Schnellschätzung in 30 Sekunden
Wähle ein Standardbauteil aus, passe 1–2 Dicken mit dem Regler an und lies sofort den überschlägigen U-Wert ab.
Dieses Tool führt auch Nutzer ohne Bauphysik-Vorkenntnisse Schritt für Schritt zur überschlägigen U-Wert-Berechnung. Du kannst entweder schnell mit Standardbauteilen starten oder detailliert mehrere Schichten hintereinander aufbauen – von innen nach außen.
Wähle ein Standardbauteil aus, passe 1–2 Dicken mit dem Regler an und lies sofort den überschlägigen U-Wert ab.
Lege mehrere Schichten in der richtigen Reihenfolge an – von innen nach außen – und das Tool berechnet den Gesamt-U-Wert des Bauteils.
Neben der Zahl bekommst du eine einfache Einordnung, Beispielwerte und Hinweise, was ein guter oder schwacher Wert ungefähr bedeutet.
Schritt 1
Von Wand bis Fenster – inklusive typischer deutscher Standardaufbauten.
Schritt 2
Perfekt für Nutzer, die schnell zu einem plausiblen Startwert kommen möchten.
Schritt 3
Reihenfolge: innen → außen. Je Schicht wird der Wärmewiderstand automatisch addiert.
Innenseite
Zwischenschicht
Außenseite
Im Schnellmodus bleibt die Bedienung bewusst simpel. Wechsle auf Detailliert, wenn du mehrere Schichten manuell ergänzen möchtest.
Für Hausbesitzer, Käufer, Sanierer, Makler oder Planer, die schnell verstehen möchten, wie gut eine Wand, ein Dach, eine Decke, ein Boden, ein Fenster oder eine Tür ungefähr dämmt. Das Tool ist bewusst so gebaut, dass man ohne Fachwissen starten kann.
Die Berechnung ist eine überschlägige Orientierung. Reale Bauteile können durch Wärmebrücken, Feuchtigkeit, Holzanteile, Luftschichten, Einbausituationen oder normgerechte Randbedingungen abweichen.
Wenn du eine Fördermaßnahme, einen Bauantrag, einen Energieausweis oder einen verbindlichen Sanierungsfahrplan vorbereitest, sollte ein Energieberater oder Fachplaner die Werte detailliert prüfen.
Ein niedriger U-Wert ist besser, weil dann weniger Wärme durch das Bauteil verloren geht.
Ja. Genau dafür ist der Detailmodus gedacht: Du legst jede Schicht nacheinander an und erhältst daraus den Gesamt-U-Wert des gesamten Bauteils.
Außenwände, Dächer, Decken, Böden, Fenster und Türen – jeweils mit typischen Beispielwerten.